Montag, 29. Mai 2017

Keine Kartoffeln mehr

kaufen, das wünsche ich mir in Zukunft. Und auch wenn man zweifeln kann, ob es mir dieses Jahr bereits gelingt, so haben wir letztes Wochenende beherzt angefangen, den schon lange zugewachsenen Garten meiner Ahnen wieder urbar zu machen. Ackerbau, bodenständigen Ackerbau haben wir betrieben. Mähen, rechen, pflügen und jäten. Noch sind wir nicht fertig geworden, aber an Pfingsten werden wir die Kartoffelsetzlinge in die Erde stecken. Sechs alte Sorten habe ich von meinen Verwandten bekommen. Mit denen werde ich mein Glück starten. Sie haben mir noch ein paar Kilo Esskartoffeln aus ihrer letzten Ernte mitgegeben. Oh... Ich weiss mit jeder Gabel, die ich zum Mund führe, dass es sich lohnt, Kartoffeln selbst an zu pflanzen. Man wird mit toller Konsistenz und viel Geschmack im Mund belohnt. 






Kommentare:

  1. wünsche euch von Herzen knollenreichen Erfolg! So schön, das zu sehen.... Frohe Pfingsten!

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  2. Knollenreichen Erfolg, das klingt toll! Danke Dir und frohe Pfingsten zurück :-)

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  3. Mit das Schönste ist es, wenn eine zur Erntezeit die Muttererde umgräbt und sie all ihre Schätze preisgibt. Das Wühlen mit den Händen in der feuchten Erde und eine Knolle nach der anderen kommt ans Tageslicht.
    Ich hatte dabei stets große Freude und über den weltbesten Kartoffelsalat meiner Mutter ging nichts.
    Grüße
    Oona

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