Montag, 9. Mai 2011

Tag der Mütter

Tuscheln am Vorabend, bedeutungsvolle Blicke, komplizenhaftes Lächeln. Christian, Cosima und Thalia stecken ihre Köpfe zusammen. Mama, gell du hörst nicht zu! 

Nein, ich verschliesse meine Ohren und erinnere mich an die Muttertage von früher, wie wir alleine in der Küche Kuchen gebacken haben für meine Mutter. Wie wir ihn mit ganz, ganz viel Zuckerdekoration verziert haben. Blumen in Nachbars Garten gepflückt haben. Wir ernsthaft versprochen haben, dass wir nun den ganzen Tag nicht streiten werden und uns bereits fünf Minuten später wieder in den Haaren lagen. Wie wir stets mit aufrichtigem Herzen versucht haben, unsere Mama am Muttertag glücklich zu machen. Ich schmunzle in mich hinein.


Am Sonntagmorgen kommt Cosima zu uns ins Bett, sie und Christian tuscheln wieder und stehen schnell auf. Mama, bleib nur liegen, Du darfst heute ausschlafen! Ich drehe mich auf die andere Seite und fühle mich wie eine Königin. Thalia höre ich aufstehen und Cosima ruft sie gleich zu sich. Ich geniesse die Ruhe. Nehme mein Buch vom Nachttisch zur Hand und kann es kaum fassen, dass ich nach dem Aufwachen die Zeit habe, darin zu lesen. Ohne Augen, die mir vor Müdigkeit dauernd zufallen und ohne schlechtes Gewissen, dass es schon wieder Mitternacht ist. Thalia ruft laut: Mama, nicht kommen! Und bald gibt sie verzweifelte Laute von sich und jammert: Komm mal, Mami! Sie ist etwas am Basteln und kommt nicht weiter und will meine Hilfe. Ich schmunzle und mein Herz schmilzt - diese Kinderchen, wollen ganz gross und selbständig sein und brauchen uns doch noch immer wieder. Sie haben Träume und brauchen uns, damit wir ihnen dabei helfen. Für mich war das ein ganz schöner, kostbarer Muttertagsmoment. Zu spüren, wie ich ihre Helferin bin, auch in Momenten, wo ich es nicht sein dürfte. Cosima steht vor mir und hält stolz ihre Bastelarbeit bereits schön verpackt in den Händen. Das stell ich Dir auf den Tisch! Grosse Cosima, sie schafft schon vieles selber und kann ihre Fähigkeiten schon besser einschätzen. Ich gehe duschen und nehme mir Zeit, mich schön zu machen. Dann darf ich mich an den Tisch setzen. Cosima fehlt. Wo ist sie, will sie nicht mit uns frühstücken? Da hüpft sie gerade zur Hintertür herein und hält die Hände auf dem Rücken. Mami, welli Hand wotsch? - Die rechte Hand, bitte! Sie hält mir mit schalkigen Augen ein kleines Gänseblümchen hin. Ich lache und bedanke mich. Und die andere, willst du die auch? - Ja, noch die andere Hand, bitte! Und sie hält mit freudig einen leuchtenden Margaritenstrauss hin. Für Dich! Ich gebe einen Kuss, hole eine Vase und freue mich, dass die Margariten mit unterschiedlich langen Stielen gerupft wurden. Diesen Charme habe ich schätzen gelernt. 

Ich freute mich sehr über den Frühstückstisch, über den schönen Blumenstrauss von Christian und Cosima's Margariten. Ich freue mich über die gebastelten Geschenke der Kinder und darüber, dass ich den ganzen Tag nicht viel in der Küche zu tun hatte und am Abend alles blitz blank sauber und aufgeräumt war. Ich liebte meine Heinzelmännchen. Aber die leuchtenden Gesichter haben mich am Meisten berührt. Meinen Liebsten aufmerksam in die Augen zu blicken und dort ihre Liebe zu spüren, dass war mein kostbarstes Geschenk.


Ich habe mir zum Muttertag auch etwas vorgenommen. Ich finde es toll, gefeiert zu werden, aber als ich am Sonntagmorgen gemütlich im Bett lag, las ich etwas, das ich mir rot angestrichen habe:

"...the only way to love a person is not ... to coddle them and bring them soup when they are sick, but by listening to them and seeing and believing in the God, in the poet in them." (Brenda Ueland)

Ich wünsche mir, dass ich in den kommenden Tagen mich immer wieder an diesen Satz erinnern werde...

Wochenende ist immer auch Papa-Zeit. Seine Bartstoppeln zu spüren beim Küsschen verteilen, sich in seine starken Arme zu kuscheln, wenn man gehalten werden will, seine tiefe Stimme zu hören und die kurzen aber weichen Haar zu streicheln. Zeit, Papa zu geniessen und ihn zu necken, wenn er nicht gleich die volle Aufmerksamkeit schenkt. 





Wasser daheim
Diese Tage habe ich wieder die Kiste mit den Sommerbadesachen aus dem Keller geholt. Grosse Badetücher, lang vermisste Bikinis, Schwimmhilfen usw. haben wir mit viel Wiedersehensfreude ausgepackt. Den leichten Kellermuffel wurde grosszügig ignoriert.

Überall wollen unsere Kinder mit Wasser spielen, ihre Füsse ins kalte Nass strecken und sich etwas Abkühlung verschaffen, auch wenn es ihnen gar nicht heiss ist.

Am späteren Freitag Nachmittag entschied ich, dass es sich doch noch lohnt, die Kinder ins Auto zu packen und an einen neuen Ort zu fahren. Manchmal muss man sich selber überraschen. Ich wollte mit den Kindern  am Ufer eines Flusses das Wochenende beginnen. Und zugleich die Ferien ausklingen lassen.



Während Thalia sich schon elegant im Wasser bewegen kann, ist Calista wie ein junges Reptil ins Wasser gekrochen. Mit angehaltenem Atem, aber ganz bestimmt.







Cosima und Thalia machen sich draussen gerne auf die Suche nach Fundstücken jeglicher Art. Sei es als Souvenir oder Bastelmaterial. Oder einfach so zum Spielen.



Thalia fand dieses Mal diese wunderschöne, angerostete Form. Hat das ein Bäcker verloren? Ein Kind? Ist es vom Fluss hierher getragen worden oder hier liegen gelassen? 
Cosima holte von einer kalten Feuerstelle angebrannte Hölzlein und sie begannen zu malen. Thalia entdeckte darauf, dass feuchte angebrannt Hölzlein noch besser die schwarze Farbe abgeben. Ich freue mich zu sehen, wie die Kinder selber lernen, eigene Entdeckungen machen und von den Gesetzen der Natur lernen. Selber erfahren ist viel wertvoller, als die Dinge gesagt bekommen.




Die öffentliche Hängematte am Flussufer wurde mit viel Freude und Gelächter benutzt und daran herum geturnt. Danke an jene, welche die Idee hatten, eine Hängematte für alle aufzuhängen! Danke - auch wenn die Mädchen nicht mehr mit mir ins Auto steigen und nach hause fahren wollten...







Wasser in der Nachbarschaft bietet bei uns einen alten Brunnen. Sein plätscherndes Wasser ist natürlich die ganze Zeit sehr kalt. Doch die Mutprobe ins Becken zu tauchen erheitert die Kinder sehr.





Calista sass währenddessen in ihrem pinken Buggy und spielte geduldig mit ihren Füssen, bis die Schwestern genug vom Brunnenwasser gekostet haben, vor Kälte zitterten und wieder nach hause rannten.























Die Brause auf dem Patio bietet auch Wasserfreuden an. Genug, finde ich. Die Blumen sind ja ganz ertränkt im Wasser!


Wir hatten ein feucht-fröhliches Wochenende. Und nun wünsche ich Euch einen süssen, sommerlichen Wochenstart! Iren.







Donnerstag, 5. Mai 2011

Sauber werden

Vor ein paar Tagen wollte ich Calista baden und habe sie schon nackig ausgezogen, da musste ich noch ganz dringend aufs WC. Kurzerhand nahm ich Calista zu mir auf den Schoss (damit sie nicht so friert, denn da waren wir noch in Frankreich, im kühlen Haus), denn ich lasse sie keine Sekunde alleine im Wasser. Wie sie so auf meinen Knien sass, dachte ich mir, was ist, wenn sie animiert von mir nun auch gleich los pinkeln würde? Wie ich es fertig gedacht habe, so spürte ich schon ein warmes Rinnsal mein Bein hinunter laufen und eine kleine Pfütze bildete sich auf dem Boden. Ich guckte verdattert nach unten und begann schallend zu lachen. Bravo, bravo, bravo Calista, du hast Pipi gemacht!! Ich lobte sie gleich voller Freude und war sehr stolz auf sie. War es Zufall? War es animiert von mir? War es Gedankenlesen? - Mein Bauchgefühl sagte, dass sie meine Gedanken erraten hat. (Ja, das traue ich ihr zu. Cosima und Thalia überraschen mich auch immer wieder mit Dingen, die sie sagen oder machen, die ich gerade eben noch gedacht habe. Kinder können das und wenn wir darauf achten, dann merken wir Erwachsenen das auch.) - Aber vielleicht war sie auch einfach nur animiert.

Ich wollte es auf jeden Fall nicht als Zufall abtun und entschloss mich, nun jedes Mal, wenn ich aufs WC muss, Calista mitzunehmen, ihr die Windeln auszuziehen und sie auch draufzusetzen. - Wir machen das nun seit 5 Tagen und ich kann eine Erfolgsquote von ca. 60-70% verzeichnen! D.h. 1-2 mal pro Tag machen wir nun zusammen Pipi. Ist das nicht super?! Es gibt Tage, da klappt es besser und sie macht dreimal Pipi, und Tage, da läuft es nicht so gut. Es hängt auch von mir ab, wie ich Zeit dazu finde. 

Wenn man sich mit Bücher über Down Kinder befasst, gibt es extra Kapitel zum Thema sauber werden. Das soll, wie bei allem, auch entwicklungsverzögert sein. Ich habe dieses Kapitel nie gelesen. Anfangs war es noch kein Thema und inzwischen habe ich keine Lust, über ein Buch mich zu informieren, wie Calista sauber wird. Ich will dieses Thema ganz alleine mit Calista zusammen angehen, ohne vorher über ihre Defizite zu lesen. Ganz ohne Vorurteile. Dies habe ich mir vorgenommen. - Wir sind noch weit weg von windelfrei sein, das ist mir klar, doch es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Und es ist ein wichtiger Schritt, nämlich bewusst loslassen zu können. Ich freue mich mit Calista und wir üben nun täglich. Ich will sie jetzt nicht dazu drängen, windelfrei zu werden. Wir sind sozusagen zufällig in dieses Thema hinein geraten. Doch nun weiss ich, dass Calista pinkeln kann, wenn sie will und ich will versuchen, ihre Fähigkeit aufrechtzuerhalten. Vielleicht haben wir da gerade eine sensitive Phase erwischt?  - Vielleicht dauert es dennoch 2-3 Jahre bis sie ganz ohne Windel ist? Ich bleibe offen.

Auf jeden Fall hat es mich einmal mehr bestätigt, dass es wichtig und richtig ist, immer den aufmerksamen Blick auf das eigene Kind zu behalten, sich selbst und dem Kind zu vertrauen und auf den eigenen Instinkt zu hören. Bei jedem Kind, egal zu welchem Thema.





























Nächste Woche werde ich über Calista's Herzoperation schreiben, es ist dann bereits ein Jahr her... Ich werde mich erinnern, als ob es gestern gewesen wäre...

Gute Nacht! Iren

Mittwoch, 4. Mai 2011

Wasser und Land

In Frankreich geniesse ich es immer, nicht nahe am Meer zu wohnen. Ich habe dann die Wahl: will ich an den Strand fahren und mich in der Menge der Touristen anonymisieren, oder möchte ich "zu hause" bleiben, in der Stille der Natur und die persönlichen Kontakte in der Bäckerei oder Café der kleinen, charmanten Landdörfchen geniessen. Möchte ich viele hübsche Bikinis und coole Badeshorts sehen oder meinen Blick ins weite Grün versenken, in die Farbschattierungen der mediterranen Bäume und Sträucher. - Möchte ich rhythmische Strandmusik hören, das Rauschen der Wellen oder lieber den Zirkaden und den quakenden Fröschen am Abend  zuhören. Oder einfach die Stille einatmen.

Wir machen immer beides und alles. 

Wasser
Ich lieben es, auf einem Liegestuhl am Meer zu liegen, in die Sonne zu blinzeln und ein bisschen mit zu hören, was die Nachbarn auf dem Liegestuhl nebenan zu besprechen haben. Den Kindern die Füße oder den ganzen Körper in den Sand zu puddeln, mit angehaltenem Atem vielleicht die ersten Schritte ins kühle Wasser zu wagen, den Hals beim Schwimmen immer schön gestreckt zu halten, damit die Haare nicht nass werden. Die Strandtücher immer wieder auszuschütten, weil dauernd Sand darauf kommt, der natürlich stört.
Diesen Frühling war es besonders schön, weil es für Calista das erste Mal am Meer war. D.h. sie hat das erste Mal den Sand, das Meer und die Wellen bewusst erlebt und sie war sehr begeistert.



Das Wasser hatte eine magische Sogwirkung auf Calista und sie kroch ohne Zögern in die Wellen hinein. Holte ich sie zurück und setze sie ans sichere Ufer, ging sie gleich wieder auf die Wellen los. Mit viel Freude, mit lachen und jauchzen. Und wir schauten ihr fasziniert zu. Pure Lebensfreude, keine Angst vor dem grossen Wasser, dem salzigen Wasser, dem kalten Wasser.


Cosima liebt das Baden auch sehr, sie ging diese Ferien bei jedem Strandbesuch ins Wasser, egal welche Temperaturen die Luft hatte. Ich bewundere sie dafür, denn ich bin das pure Gegenteil. Ich brauche viel Zeit und Überwindung und gute Temperaturen, bis ich ins Meer schwimmen gehe.




Und auch an Tagen, wo wir nur in Kleidern und Pullovern frierend ein paar Muscheln aßen, ließ es sich Cosima nicht nehmen, ins Wasser zu gehen. Auch ohne liebste Freundin und Schwestern.


Zu beachten sind die Ketch-up Resten an Thalias Mundwinkel... Sie mag die nicht weg putzen, denn so kann sie jederzeit wieder ein bisschen daran lecken.




Land
Bei einem etwas längeren Waldspaziergang in unserer Umgebung haben wir eines Nachmittags diese eindrückliche Eiche entdeckt. Sie steht auf einem privaten Grundstück, das wie unseres, in the middle of nowhere ist, umgeben von viel, viel Wald. Im Meer von vielen jungen Bäumen steht diese große, alte Greisin, die auf gut 1000 Jahre geschätzt wird. Ich habe längere Zeit verzweifelt versucht, ihre Schönheit, Größe und Würde auf der Kamera einzufangen, doch ich empfand jedes Foto als unbefriedigend. Die Ausstrahlung dieses Baumes ließ sich einfach nicht digitalisieren. Aber ich möchte meine ärmlichen Bilder dennoch zeigen, denn vielleicht kann man ahnen, wie atemberaubend es war, diese Eiche zu besuchen.

Kraftvolle, ausladende Äste in der Dicke eines normalen Baumstammes.



Thalia, Cosima, Christian und ich zusammen haben es knapp geschafft, den Stamm zu umringen. 

Was könnte dieser Baum alles erzählen...! Was der schon alles erlebt hat, wie viele Menschen kommen und gehen sehen? Wie viele Kriege und Revolutionen überdauert, Waldbränden getrotzt, starken Mistrals stand gehalten. Kälte und Hitze ertragen, sich beregnen lassen und jedes Jahr wieder neue Blätter ausgetrieben, Schatten gespendet und seine Wurzeln tiefer in die Erde gegraben. Was für eine Stärke!

Wie ein knorpeliges Phantasiewesen zeigt sich der Stamm von der anderen Seite. Sehr beeindruckend ist seine Rinde, die mich an lederne Haut eines uralten Elefanten erinnern ließ.



Etwa 30 Fussminuten von unserem Haus befindet sich dieses charaktervolle Baumwesen und zu wissen, dass es sich so nahe bei uns befindet, macht mich ganz froh. Ich weiss nicht, wie viele Menschen von diesem Baum wissen, denn er ist gut versteckt im Wald, auf einem einsam gelegenen Gut. Es geht deshalb auch etwas Geheimnisvolles davon aus und ich werde mich nicht mehr so schnell dorthin wagen, aus Respekt der momentanen Besitzer gegenüber. Doch ich habe die Eiche nun kennen gelernt und weiss, wo sie ist. Falls es mich mal wieder magisch dorthin ziehen würde... Und im Stillen grüße ich ehrfürchtig diesen mächtigen Baum.

Einjährige, zarte Blätter und uralte, starke Äste.

Zurück zu hause wollte Cosima unbedingt draußen ein Feuer machen und Würstchen grillen. Beim Feuer machen bin ich der Chef. Das war schon immer so. *hüstel* Ich lobe mich ja nicht gerne, aber beim Feuer machen schon. Das kann ich gut. :-) Meistens mit nur einem Zündholz. Ok, meistens benutze ich Zeitung dazu, aber trotzdem. Ich liebe es und wenn Cosima mich bittet, ein Feuer zu machen, dann bin ich schnell dabei.

Auch wenn Regenwolken aufziehen. Kaum guckten wir stolz in die Flammen, kamen auch schon die ersten Regentropfen. Wir waren froh, dass wir bereits ein anständiges Feuer hatten und so holten wir Regenschirme aus dem Haus und setzten uns neben das Feuer. 


Wie jetzt weiter? Vor uns knisterte das Holz in den Flammen und über den Köpfen trommelten die Regentropfen fein auf den gespannten Schirm. Es war lustig und doof zugleich. Wir wollten doch gemütlich grillen. Trotzdem entschieden wir uns, unbeirrt weiter zu machen: Würstchen, Brot, Chips, Wasser und Bier wurde geholt und ich ging mit den Kindern auf Stecklein-Suche. Ja, und bald zeigte sich schon wieder die Abendsonne, mit ihrem goldenen Licht.

Darf ich bemerken? Thalia grillt in ihren Lackschuhen...



Calista, das Waldzwerglein, staunt ins Feuer und fühlt sich wohl. Sie ist gerne draußen in der Natur und wenn sie von ihren großen Schwestern umgeben ist und auf ihre Art mit machen kann, dann ist sie sehr glücklich.







Kitschig!
Ja, es ist ein kitschiges Bild, schon tausendmal gesehen. Aber es war UNSER kitschiger Moment, UNSER kitschiger Abendhimmel und deshalb darf es sein. Alles ist echt, echt so. Und ich freue mich darüber und denke einmal mehr, das ist der schönste Abendhimmel, den ich je gesehen habe!



Au revoir, Frankreich!