Die Handcreme ist schon fast aufgebraucht, doch meine rauhen Hände schmerzen noch immer. Den Kindern habe ich heute morgen, bevor sie wieder zur Schule und in den Kindergarten gingen, die Fingernägel geschnitten, damit sie nicht mehr so schwarze Ränder unter den Nägel haben. - Olivenernten ist harte Arbeit und hinterlässt seine Spuren. Trotzdem genossen wir alle die paar Tage freies Leben in der Natur.
Onkel, Brüder und Schwiegerschwestern, deren Eltern und die dazu gehörigen Kinder, alle sind wir als Großfamilie zusammen gekommen und haben meine Eltern tatkräftig unterstützt. Als Großfamilie haben wir uns abends alle an einen großen Tisch gesetzt, fein gegessen, getrunken und diskutiert.
In den kommenden Tagen werde ich noch ein paar Bilder mehr zeigen von unserer Arbeit als Olivenpflücker und Olivenpflückerinnen. Ich putze nun meine Finger von der übrig gebliebenen Fettcreme frei, damit ich gut in die Tasten drücken kann. Denn für heute möchte ich mit Euch noch mein neues, kleines Glück teilen:
Ich habe gerade eben über den Blog little.lovley einen super tollen App entdeckt! Auf so etwas habe ich immer gewartet...ohne das ich es wusste, natürlich.
Es gibt seltene Tage, an denen die Kinder mit Zeichnungen nach Hause kommen, die mich elektrisieren. Und dann denke ich an den Satz von Picasso, der sagte: "Ich brauchte ein Leben, um malen zu können wie ein Kind." Thalia hat vor ein paar Wochen mir solch eine Farbstiftzeichnung aus dem Kindergarten gebracht. Die habe ich wenige Stunden später gerahmt und aufgehängt. Diese Zeichnung macht mich glücklich, jedes Mal von neuem, wenn ich sie sehe.
Aber was mache ich mit all den anderen, tollen Kinderzeichnungen, die ich total süß, lustig, gelungen und schön finde, mich aber nicht elektrisieren? Die letzten Jahre habe ich diese Zeichnungen meiner Kinder jeweils mit der Kamera fotografiert und im Meer der anderen Fotos auf dem Computer gespeichert gehabt. Mit der Absicht, sie einmal zu sortieren und später für jedes Kind ein Buch mit ihren Kinderzeichnungen zu drucken. Doch ich nahm mir nie die Zeit, die Fotos den einzelnen Kindern zuzuordnen, vergessen noch sonst zu beschriften. Ich hoffte einfach, dass ich am Tag x, an dem ich ihnen das Buch drucken will, mich an alle wichtigen Dinge erinnern möge.
Es gibt seltene Tage, an denen die Kinder mit Zeichnungen nach Hause kommen, die mich elektrisieren. Und dann denke ich an den Satz von Picasso, der sagte: "Ich brauchte ein Leben, um malen zu können wie ein Kind." Thalia hat vor ein paar Wochen mir solch eine Farbstiftzeichnung aus dem Kindergarten gebracht. Die habe ich wenige Stunden später gerahmt und aufgehängt. Diese Zeichnung macht mich glücklich, jedes Mal von neuem, wenn ich sie sehe.
Aber was mache ich mit all den anderen, tollen Kinderzeichnungen, die ich total süß, lustig, gelungen und schön finde, mich aber nicht elektrisieren? Die letzten Jahre habe ich diese Zeichnungen meiner Kinder jeweils mit der Kamera fotografiert und im Meer der anderen Fotos auf dem Computer gespeichert gehabt. Mit der Absicht, sie einmal zu sortieren und später für jedes Kind ein Buch mit ihren Kinderzeichnungen zu drucken. Doch ich nahm mir nie die Zeit, die Fotos den einzelnen Kindern zuzuordnen, vergessen noch sonst zu beschriften. Ich hoffte einfach, dass ich am Tag x, an dem ich ihnen das Buch drucken will, mich an alle wichtigen Dinge erinnern möge.
Und nun kommt dieser App: Artkive. Mit dem iPhone kann man super einfach und schnell die täglichen Kinderzeichnungen fotografieren und mit allen wichtigen Daten abspeichern. Mit der Möglichkeit, später ein Buch daraus zu machen oder die Fotos sonst weiter zu verwenden. Der App ist sehr ansprechend und funktional gestaltet und beinhaltet genau das, was ich schon immer wünschte. Und wisst ihr was? Gratis ist er auch noch. Für jede mit-dem-iPhone-in-der-Tasche-herumlaufende-Mutter ein kleines "must", artkive.
Seid herzlich gegrüßt
iren





